2014

Thüringisch-Fränkischer Geschichtsverein e.V.

 

  • gemeinnütziger Verein für Heimatkunde, Heimatpflege, Denkmalschutz und Denkmalpflege
  • seit 2004 Förderverein der Burgruine Rauenstein und des Museums Schloss Rauenstein

 

Pressearchiv 2014

 

Freies Wort

Montag, 07.04.2014

 

Spielplatz, Burgruine und Kirche herausgeputzt

 

Fleißige Ehrenamtliche säuberten das Umfeld der Burgruine Rauenstein und der Meschenbacher Katharinenkirche. In Lauscha zeigte der AWO-Ortsverband Flagge.

Rauenstein/Meschenbach/Lauscha - Das schöne Wetter der vergangenen Tage hat an vielen Orten im Schaumberger Land die aktiven Frühjahrsputz-Mannschaften herausgelockt.

An der Burgruine Rauenstein wurden die Mitglieder des Thüringisch-Fränkischen Geschichtsvereins tätig. Sie hatten zu ihrem ersten Arbeitseinsatz aufgerufen und machten erst einmal auf den Wegen über die Burgruine "klar Schiff".

In Sichtweite zur Burgruine hatten die Mitglieder des Gemeindekirchenrats in Meschenbach zum Frühjahrsputz rund um die Katharinenkirche und den Friedhof eingeladen. […]

 

Freies Wort

Montag, 23.06.2014

 

Auf den Spuren der Porzelliner

 

Frankenblick – Der Thüringisch-Fränkische Geschichtsverein in Rauenstein sucht für sein Personenlexikon zur Porzellanfabrik Rauenstein Bilder und Dokumente. Wer die Arbeit des Vereins unterstützen möchte, kann sich an den Vereinsvorsitzenden Kai-Marian Büttner wenden. Dieser erklärt: „Ich bin auf der Suche nach Bildmaterial und Dokumenten zur Geschichte der Porzellanfabrik. Über Ihre Unterstützung in Form von Portraits, Gruppenbildern, Arbeitsverträgen, Arbeitszeugnissen […] von Ihren Vorfahren würde ich mich sehr freuen.“

Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen konzessionierte 1783 die von Johann Friedrich Greiner gegründete Porzellanfabrik, die zur wichtigsten Erwerbsgrundlage des Ortes wurde und 1851 180 Beschäftigte hatte. […]

Der Verein erarbeitet gegenwärtig eine Datenbank zur späteren Publikation [voraussichtlich Anfang 2015] mit Daten zahlloser Porzellanarbeiter.

„Zwischenzeitlich haben wir über [1000] ehemalige Porzelliner in einschlägigen Werken und Registern ausfindig gemacht. Vermutlich wird ihre Zahl [weiter] anwachsen“, so der Verein.

 

Freies Wort

Samstag, 19.07.2014

 

Sorgenkind-Museum erhält Schützenhilfe von Experten

 

Ein Museumsbeirat soll ab sofort helfen, Besucher ins Museum im Neuen Schloss Rauenstein zu locken. Dass es in diesem Jahr seine Pforten wieder öffnet, ist bisher eher noch nicht abzusehen.

Rauenstein – Das Rauensteiner Schloss bekommt Schützenhilfe. Ein kürzlich einberufener Museumsbeirat soll zukünftig dabei helfen, wieder mehr Besucher in das Museum zu Füßen der Burgruine zu locken. Aktuell ist die Porzellanausstellung geschlossen, weil das Gebäude aufwendig umgebaut wird. Doch wenn die Gerüste abgebaut sind und der Putz getrocknet ist, soll nicht nur die innere und die äußere Hülle in neuem Glanz erstrahlen, sondern auch das komplette Konzept des Ausflugszieles einen Neuanfang erleben.

Dies könne nur gelingen, wenn sich Fachlaute verschiedenster Couleur der Sache annehmen. Das zumindest haben Frankenblicks Gemeinderäte am Dienstagabend während ihrer jüngsten Sitzung beschlossen. Einstimmig votierten die 15 anwesenden Räte für ein beratendes Gremium. […]

Warum es ob der besonderen Situation in Rauenstein nötig ist, einen Beirat einzuberufen, hat Kreisheimatpfleger Thomas Schwämmlein den Gemeinderäten dargelegt. […]

Der Museumsbeirat jedenfalls nimmt seine Arbeit auf und möchte eng mit dem kommunalen Parlament und sonstigen Fachleuten zusammenarbeiten. Im Herbst wollen sich alle Gemeinderäte mit den Beiräten treffen und sich vor Ort in Rauenstein des Themas annehmen […]

Aus elf Fachleuten verschiedener Ressorts soll der neue Museumsbeirat des Neuen Schlosses Rauenstein bestehen.

[Stephan Großmann]

 

Freies Wort

Dienstag, 29.07.2014

 

Gottesdienst und Einsatz auf der Burg

 

Rauenstein – Zu einem festlichen Burggottesdienst laden die Mitglieder der Kirchgemeinde Rauenstein und des Thüringisch-Fränkischen Geschichtsvereins am 24. August ein. Vorher soll jedoch die Burgruine noch auf Vordermann gebracht werden, weshalb der Thüringisch-Fränkische Geschichtsverein am Samstag zu einem Arbeitseinsatz einlädt.

Zum Burggottesdienst unter freiem Himmel am Sonntag, 24. August, wird es wieder Musik, Speisen und Getränke geben.

[…]

 

Freies Wort

Montag, 18.08.2014

 

Burg-Gottesdienst

 

Rauenstein - Erstmals seit über 40 Jahren organisieren die Mitglieder der Kirchgemeinde Rauenstein [und des TFGV] am kommenden Sonntag, 24. August, ab 16 Uhr wieder einen feierlichen Burg-Gottesdienst mit Musik, Speisen und Getränken. Dieser startet an der Burgruine Rauenstein auf dem kleien Festplatz oberhalb der Rauensteiner Kirche. Dazu sind alle Interessenten eingeladen.

 

Freies Wort

Mittwoch, 27.08.2014

 

Lob Gottes an einem schönen Sonntagnachmittag an der Burg

 

Erstmals seit vier Jahrzehnten gab es am Sonntagnachmittag wieder einen Burggottesdienst zwischen Kirche und Ruine in Rauenstein.

 

Rauenstein – „Dieser Burggottesdienst soll wieder eine Tradition werden“, sagte Pfarrer Bernd Zwinkmann aus Grümpen. Er hatte mit seiner Amtskollegin Petra Knabe aus Mengersgereuth-Hämmern am Sonntagnachmittag den Gottesdienst zwischen der Marien-Georgs-Kirche und der Ruine geleitet. Seit vier Jahrzehnten gab es diese Feier nicht mehr. Die Initiative hatten vor wenigen Monaten die Mitglieder der Kirchgemeinde Rauenstein und des Thüringisch-Fränkischen Geschichtsvereins um seinen Vorsitzenden Kai-Marian Büttner ergriffen.

Zwinkmann erinnerte an die Funktion der einstigen Burgkapelle der Herren von Schaumberg, die der Gottesmutter Maria und dem Drachenbezwinger Georg, beides im späten Mittelalter beliebte Heilige, geweiht war. […]

 

Und die Gäste, die den Weg hinauf auf den Berg wagten, stimmten diesem Lob [Gottes] ausdrücklich zu. Sie hatten dafür auch reichlich Grund, denn das Wetter hatte sich am Nachmittag auch von seiner schönsten Seite gezeigt. Mitglieder der Kirchgemeinde und des Thüringisch-Fränkischen Geschichtsvereins […] hatten sich ums leibliche Wohl der Gäste gekümmert. Die fanden auf dem Aussichtspunkt zwischen den Trümmern der Burg und der Kirche nicht nur Tische und Bänke vor, sondern auch Getränke, Fischbrötchen und Fettbrote.

 

– Wiederholung gewünscht –

 

Angesichts von strahlendem Sonnenschein, gemütlicher Runde auf der Burg und einer Bilderbuchaussicht auf Rauenstein wich von den Organisatoren des Burggottesdienstes alles Bangen. […]

„Das müsst ihr unbedingt wieder machen“, lobte einer der Gäste am Abend die Mühen der zahlreichen Mitstreiter. „Sollten wir auf alle Fälle“, bestätigte am Ende Kai-Marian Büttner vom Thüringisch-Fränkischen Geschichtsverein.

[Thomas Schwämmlein]

 

 

 

 

 

SPENDENAUFRUF FÜR DEN ERHALT DER BURGRUINE UND DER ERWEITERUNG

DER PORZELLANSAMMLUNG DES MUSEUMS SCHLOSS RAUENSTEIN

 

Spendenkonto vorhanden.